Was wir gemacht haben
Wir bauten die Store Experience rund um Geschwindigkeit, Klarheit und Conversion neu auf.
Die Arbeit umfasste Theme-Redesign, Mobile-Performance-Cleanup, Marketing-Automation, Support-Integrationen und Produktseiten-Verbesserungen. Ziel war nicht nur ein schönerer Store, sondern ein Store, der einfacher zu betreiben ist und den Kauf erleichtert.
- Theme Overhaul & UX Redesign
- Internationalisierung & Währungssupport
- Speed & Performance Optimierung
- Marketing & Automation
- Conversion-Focused Features
Theme Overhaul & UX Redesign
Die Storefront begann, sich wie die Marke anzufühlen.
Das vorherige Theme der Marke wirkte generisch und träge, besonders mobil. Wir wählten zunächst eine Basis mit Unterstützung für Shopify-2.0-Funktionen und entwickelten dann ein vollständig individuelles Child Theme passend zur Markenidentität. Der Fokus lag auf sauberer Typografie, gedämpften Farbpaletten und einem Layout, das die Produkte editorial wirken ließ.
Interaktive Komponenten wie Bildkarussells, Hover-Animationen und Fullscreen-Video-Banner wurden ergänzt, um Aufmerksamkeit zu erzeugen. Außerdem strukturierten wir Produktgrid und Collection-Filter neu, damit Nutzer intuitiv von der Entdeckung bis zum Checkout geführt werden.
Speed & Performance Optimierung
Mobile shoppers got a much lighter experience.
Langsame Ladezeiten waren einer der größten Pain Points für mobile Käufer. Wir gingen das mit einem vollständigen Lighthouse-Audit an. Unbenutzte Apps und Legacy-Scripts wurden entfernt, Bilder optimiert und als WebP ausgeliefert. Wir setzten Lazy Loading für Bilder ein und verschoben nicht kritische Scripts. Drittanbieter-Apps wurden einzeln geprüft. Notwendige Tools wie Foursixty oder Klaviyo konfigurierten wir so, dass sie asynchron laden. Zusammen brachten diese Schritte den mobilen Homepage-Score in Google PageSpeed Insights in den grünen Bereich.
Performance-Optimierung
Drittanbieter-Scripts bremsten den Store nicht mehr aus.
Eines der häufigsten Probleme bei Shopify-Stores ist die Ansammlung schwerer Drittanbieter-Scripts. Jede App lädt eigene JavaScript-Dateien, viele davon auf jeder Seite — auch wenn sie dort nicht gebraucht werden. Wir auditierten alle Drittanbieter-Scripts. Wo möglich, ersetzten wir schwere Plugins durch native oder leichtere Alternativen. Bei notwendigen Tools refactorten wir Scripts manuell, verschoben das Laden, komprimierten Code und entfernten ungenutzte Features. Marketing-Widgets und Pop-up-Plattformen waren die Hauptverursacher. Nach der Optimierung sanken Ladezeiten deutlich, besonders mobil.
Marketing & Automation
Shopify und Klaviyo arbeiteten wie eine gemeinsame Sales Engine.
Wir verbanden Klaviyo mit Shopify und bauten automatisierte Flows: Welcome Series, Abandoned Cart, Back-in-Stock Alerts und Post-Purchase Follow-ups. Durch Behavioral Triggers und Produktdaten fühlte sich jede Nachricht zeitlich passend und personalisiert an. Privy wurde für gebrandete Popups im neuen Design genutzt. Exit-Intent-Kampagnen boten zeitlich begrenzte Rabatte zur Reduzierung von Abbrüchen. Instagram-Feeds wurden über Foursixty integriert und erzeugten shoppable Galleries mit echtem Kundencontent. Support-Tickets wurden über Gorgias zentralisiert, was die erste Reaktionszeit reduzierte und CSAT verbesserte.
Conversion-Focused Features
Die Product Journey gewann mehr Vertrauen und Dringlichkeit.
Moderne Käufer erwarten mehr als Produktlisten — sie wollen Klarheit, Vertrauen und Dringlichkeit. Wir implementierten Sticky Add-to-Cart-Buttons, damit die Aktion beim Scrollen verfügbar bleibt. Low-Stock-Zähler und geschätzte Lieferzeiten wurden nahe den Produkt-CTAs ergänzt. Size-Guide-Overlays reduzierten größenbedingte Retouren. Back-in-Stock-Formulare erschienen bei ausverkauften SKUs und waren mit Klaviyo verbunden, um interessierte Nutzer sofort bei neuem Bestand zu informieren. Kundenbewertungen wurden über Judge.me verwaltet und auf Collection- und Produktseiten als Snippets angezeigt, um Social Proof und Kaufvertrauen zu stärken.